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Kalt
und schneidend Kalt und schneidend Weht der Wind, Und
mein Herz ist bang und leidend Deinetwegen, schönes Kind!
Deinetwegen, Süße Macht, Ist mein Tagwerk ohne Segen
Und ist schlaflos meine Nacht. Stürme tosen Winterlich,
Aber blühten auch schon Rosen, Was sind Rosen ohne dich?
Hermann Lingg 1820-1905
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