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Ich
kann's nicht fassen, nicht glauben Ich kann's nicht fassen, nicht
glauben; Es hat ein Traum mich berückt: Wie hätt' er doch
unter allen Mich Arme erhöht und beglückt? Mir war's,
er habe gesprochen: "Ich bin auf ewig dein"; Mir war's - ich
träume noch immer, Es kann ja nimmer so sein. O lass im
Traume mich sterben, Gewieget an seiner Brust, Den seligsten Tod mich
schlürfen In Tränen unendlicher Lust! Adelbert von
Chamisso 1781-1838
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