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Was
mich zu dir so heftig zog Was mich zu dir so heftig zog War
nicht der Augen Allgewalt, Der Schimmer nicht des goldnen Haar's Und
nicht die schlanke Huldgestalt. Was mich zu dir so mächtig
zog, War deiner Stimme trüber Klang, Der mir wie
Nachtigallensang Ins Herz, ins lebensmüde, drang. Die
Blässe deiner Wangen war's Und deine Träne, die verriet, Dass
deine Seele tiefgeheim Ein namenloses Weh durchzieht. Maximilian
Bern 1849-1923
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